Nasensprechstunde

In der Nasensprechstunde (rhinologische Sprechstunde) geht es beispielsweise um Nasenatmungsbehinderung, Nasentropfenmissbrauch und um langjährige Nebenhöhlenprobleme.

Nasenatmungsbehinderung

Wenn die Nase zu ist – nur eine lästige Angelegenheit?
Durch Anwärmung, Feuchtung und Filterung der Atemluft schützt die Nase die übrigen Atemwege.

Die eingeschränkte Nasenatmung führt zu Abwehrschwäche und Häufung von Atemwegsinfekten. Erreger, Stäube, Pollen und vieles mehr gelangen bei Mundatmung ungehindert in die Lunge. Mundraum, Rachen und Kehlkopf werden gereizt. Schnarchen bis hin zum Schnarch-Atempausen-Syndrom kann die Folge sein. Sinnvoll ist hier unter Umständen die Abklärung über Fluss- und Widerstandsmessungen, allergologisch-rhinologische Diagnostik einschließlich Ultraschall und Endoskopie. Falls Sie möchten, können Sie sich den Befund auf dem Bildschirm ansehen.

Nasentropfenmissbrauch

Nasentropfenmissbrauch oder Nasentropfen- abhängigkeit (Privinismus) ist heute heilbar, mit sehr guten Erfolgschancen.

Nebenhöhlenprobleme

Langjährige Nebenhöhlenprobleme, oft als chronische Sinusitis, sind Themen in der „rhinologischen Sprechstunde“. Bitte alte Unterlagen, Arztbriefe, Allergieteste, Röntgenbilder etc. mitbringen.

Fachärztliche Ansprechpartner sind Dr. Andreas Kähne, Dr. Anna Schmelz und Dr. Volkmar Heltriegel.